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Bei allen Formen der Adipositas, also des starken Übergewichts, stellt sich die Frage wie diesem Problem begegnet werden soll. Aufgrund der damit verbundenen jahrelangen Schwächung des Bewegungsapparats, aber auch aufgrund der höheren Belastungen durch das Übergewicht selbst, ist Sport anfangs nur bedingt angebracht. Eine Möglichkeit schnell Gewicht zu verlieren ist dahingegen die Fettabsaugung. Im folgenden Text wird der Prozess der Fettabsaugung selbst, aber auch die Auswirkungen und möglichen Komplikationen einer Fettabsaugung eingegangen.

Schönheitsoperationen durch die Plastische Chirurgie

Schönheitsoperationen haben jedoch ihre guten und ihre schlechten Seiten. Zu den guten gehört das Anheben des Selbstwertgefühls. Dadurch kann ebenfalls ein psychisch gesundheitlicher Faktor erzielt werden. Durch den heute extrem sozialen Druck können Schönheitsops in diesem Bereich zur geistigen Gesundheit führen. Jedoch ist hier fraglich, ob das wirklich ein Vorteil ist, da eine andere, wohl physisch gesündere Alternative um das Selbstwergefühl zu erhöhen, der Besuch zum Therapeuten wäre.

Der Eingriff der Fettabsaugung

Grundlegend werden hierzu Kanülen unter die Haut gebracht, um dortige Fettdepots gezielt abzutragen in Form einer Fettabsaugung. Die weltweit am meisten eingesetzte Methode der Fettabsaugung ist die sogenannte Tumeszenzanästhesie. Hierzu wird zunächst eine Mischung, welche unter anderem narkotische Mittel, steriles Wasser und Natriumcarbonat enthält, in die betroffene Region gespritzt. Die Menge hängt von der Größe und des Umfangs des gesamten Eingriffs der Fettabsaugung ab. Die Einpritzung dieses Gemisches wird aus primär zweierlei Gründen getätig. Zum einen wirkt dieses Gemisch längerfristig betäubend, was die Fettabsaugung für den Betroffenen erträglich und schmerzlos macht. Zum anderen erleichtert es die Fettabsaugung selbst, da die Fettzellen dieses Gemisch sozusagen aufsaugen und sich später leichter entfernen lassen. Nach einiger Wartezeit werden daraufhin die Kanülen eingeführt, welche wiederum das Fettgewebe heraussaugen. Die entstandene Wunde wird am Ende wieder verschlossen.

Gefahren der Fettabsaugung

Die Hauptgefahren einer Fettabsaugung stellen Blutungen und Entzündungen dar. Bei adäquater Behandlung sind derartige Vorkommnisse in der Regel nicht lebensbedrohend. Aufgrund der steigenden Zahl an Schönheitschirurgen, welche mit dem ärztlichen Ethos nicht mehr allzuviel gemein haben, sind derartige Vorfälle durchaus gefährlich. Dies liegt darin begründet, dass derartige Ärzte sich Fehler ungern eingestehen und statt einer angebrachten Weiterüberweisung lieber selbst versuchen den Schaden zu beheben.

Allgemeine Fakten zum Fettabsaugen

Zunächst darf Fettabsaugen nicht als eine Alternative zu klassischen Diäten oder einer gesunden Lebensweise gesehen werden. Erzielte Effekte sind oft nicht von langer Dauer und keinesfalls als gesund zu bezeichnen.
Auch entstehen Falten und Narben, welche eine Fettabsaugung vom kosmetischen Aspekt her auch keinensfalls als die beste Methoder der Gewichtsreduktion auszeichnet. Darüber hinaus existieren wissenschaftliche Studien, welche belegen, dass der Körper nach einer Fettabsaugung dazu neigt, entfernte Depots wieder aufzubauen. Ohne eine Änderung persönlicher Lebensverhältnisse ist eine Fettabsaugung folglich nur wenig effektiv.

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