Heutzutage kann man sein Facelifting selbst planen, was von großer Bedeutung ist und zu längerer Haltbarkeit führt. Je nach Ausgangsbefund wird individuell die zu operierende Gesichtspartie behandelt, je nachdem ob es sich um Schlupflider, Fettpolster am Hals, abgesunkene Augenbrauen oder Hängebäckchen handelt. Beim sogenannten Composit- Lifting werden abgesunkene Strukturen an ihren vorherigen Platz zurückgesetzt. Das Lifting wird normalerweise im Dämmerschlaf durchgeführt, manchmal aber auch in Vollnarkose. Ein bis zwei Tage sollte der Patient in der Klinik verweilen. Einen Tag nach der Operation werden etwaige Drainagen entfernt. Der Kopfverband muss mindestens zwei Tage dranbleiben, bevor er entfernt werden kann. Die Nähte werden Stück für Stück zwischen dem 6. und 14. postoperativen Tag enfternt.