Fettabsaugung Po

Fettabsaugung Po gehört in Deutschland zu den häufigsten kosmetischen Operationen. Eine solche Fettabsaugung schafft abgerundete Kurven und somit einen wohlproportionierten Po. Die Anlage, dass der Körper im Bereich des Pos Fettdepots anlegt, kann vererbungsbedingt sein. In diesem Fall ist dem überschüssigen Fett auch nicht mit Diäten oder Sport beizukommen.

Hier kann eine Absaugung des Fetts im Gesäßbereich eine geignete Methode sein, um unschöne Fettpölsterchen nachhaltig loszuwerden. Allerdings raten immer mehr Ärzte dazu, die Fettabsaugung Po auch mit einer vernünftigen, ausgewogenen Ernährung und Sport zu kombinieren.

Wie erfolgt die Operation?

Die Operation wird von einem plastischen Chirurgen durchgeführt. Oft kann sie ambulant in der Praxis oder in einer Tagesklinik gemacht werden. Zuerst wird der Bereich, in welchem das Fett abgesaugt werden soll, eingezeichnet und dann wird man an einen Tropf gehängt, damit der Flüssigkeits-und Mineralhaushalt nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.

Für das Fettabsaugen selber gibt es nun mehrere Verfahren. Bei der Tumeszenstechnik wird vor der Absaugung durch die entsprechenden Kanülen ein lokales Betäubungsmittel und Adrenalin in die Fettpolster gespritzt. Dadurch werden Schmerzen und Schwellungen nach der Operation verringert und auch das Blutungsrisiko während des Eingiffes herabgesetzt.

Bei der Ultraschall-Fettabsaugung wird eine Ultraschallsonde in das Gewebe eingeführt, so dass durch sich ausbreitenden Ultraschallwellen die Fettzellen zum Implodieren gebracht werden. Anschließend erfolgt eine Absaugung des Fettgemisches.

Wird eine oberflächliche Fettabsaugung vorgenommen, wird nur die an der Oberfläche liegende Lederhaut mittels sehr dünner Kanülen abgesaugt. Hierdurch wird ein Schrumpfungseffekt der Haut hervorgerufen, das Verfahren wird vor allem bei älteren Menschen angewendet. Die Fettabsaugung Po dauert etwa ein bis zwei Stunden. Sie kann entweder mit einer örtlichen Betäubung, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchgeführt werden.

Nach der Operation

Die ersten zwei Tage nach dem Eingriff fühlt man sich in der Regel müde und erschöpft und die Haut am Po fühlt sich hart und gespannt an, oft besteht auch ein leichter Schmerz oder ein Brennen. Diese Beschwerden bessern sich aber rasch, der Arzt kann auch ein leichtes Schmerzmittel dagegen verschreiben.

Nach der Operation muss man für einen Zeitraum von sechs Wochen unbedingt eine Kompressionshose tragen, die Schmerzen und Schwellungen lindert und außerdem formend wirkt. Das endgültige Ergebnis ist nach sechs bis zwölf Wochen zu sehen, je nachdem, wieviel Fett abgesaugt wurde.

 

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