Botox Nebenwirkungen

Botox zählt zu einem der stärksten Gifte die im medizinischen Bereich zur Anwendung kommen. In einer sehr genauen und geringen Dosierung wird Botox zur Glättung von Falten, vor allem in den Bereichen des Gesichtes, eingesetzt. Vor allem bei der Glättung von Falten an der Stirn und im äußeren Mundbereich wurden dabei medizinisch gute Erfolge erzielt.

Botox entfaltet seine Wirkung nicht sofort, sondern benötigt etwa einen Zeitraum von 3 bis 10 Tagen um das erreichte Ergebnis sichtbar werden zu lassen. Um diese Faltenglättung zu erreichen, muss das Botox vom Schönheitschirurgen optimal dosiert unter die Haut genau in den entsprechend zu behandelnden Muskel gespritzt werden.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Wie bei allen Behandlungen, kann es auch zu Botox Nebenwirkungen kommen. Dadurch dass es sich bei Botox um ein Nervengift handelt, wird durch die Injektion von Botox der Muskel zeitweilig gelähmt. Bei der Behandlung der Falten in der Stirnpartie und um die Augen, kann es in einzelnen Fällen zum Absinken der Augenbraue kommen. Durch die einsetzenden Lähmungserscheinungen ist der Patient nach einer Behandlung mit Botox unter Umständen auch nicht mehr in der Lage, die Stirn zu runzeln. Botox Nebenwirkungen sind also ein teilweiser Verlust der Gesichtsmimik. Gerade diese Lähmungserscheinungen sind aber erwünscht, denn diese beugen einer erneuten Faltenbildung vor.

Schwerwiegende Komplikationen sind selten

Längerfristige Botox Nebenwirkungen sind sehr selten, denn diese können nur entstehen wenn der behandelnde Arzt zu viel Botox gespritzt hat oder den falschen Muskel injiziert hat. Da Botox nur eine Wirksamkeit von einigen Monaten besitzt, können Botox Nebenwirkungen über einen längeren Zeitraum fast ausgeschlossen werden.

In Einzelfällen sind als Botox Nebenwirkungen sofort nach der Behandlung das Aufkommen von Müdigkeit, ein leichtes Unwohlsein und Gliederschmerzen beobachtet worden. Bei einigen Patienten wurden als Botox Nebenwirkungen auch ein Hautausschlag, Juckreiz und eine Mundschleimhaut- und Augentrockenheit registriert. Durch die Spritzeninjektion von Batox kann es in einigen Fällen zu einer Hautreizung oder einer leichten Schwellung der Einstichstelle kommen. In Ausnahmefällen ist zusätzlich die Entstehung eines Blutergusses als Botox Nebenwirkungen beobachtet worden. Vor einer Botoxbehandlung sollten Sie sich auf jeden Fall gut beraten lassen.

 

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