Hyaluronsäure ist ein biologisch abbaubarer Baustein, welcher nach und nach über die Leber, ohne Rückstände, vom Körper wieder ausgeschieden wird. So haben wir also die Möglichkeit der sanften Faltenbehandlung, ohne ein Facelifting anstreben zu müssen, um unsere Gesichtsfalten zu straffen. Ebenso bekommen wir in allen Apotheken Deutschlands Gesichtscremes, welche Hyaluronsäure enthalten. Eine gute Alternative, um schon früh die Haut mit Hyaluronsäure zu versorgen.
Dadurch erreichen wir einen großflächigen Einsatz der gesamten Gesichtspartie, des Halses und des Dekoltees. Von außen zugeführte Hyaluronsäure sorgt also für die innovative Möglichkeit, den körpereigenen Hyaluron-Spiegel wieder auf das Alter eines jüngeren Erwachsenen zu bringen.
Bei einem guten Hautarzt oder plastischen Chirurgen kann man sich vorab über den Einsatz von Hyaluronsäure und die damit verbundenen Kosten fachgerecht informieren. Kleinere, noch nicht so tief ausgeprägte Mimikfalten oder Nasolabialfalten lassen sich natürlich leichter aufspritzen, als wenn diese schon extrem das Gesicht prägen. Der behandelnde Facharzt sollte schon einschlägige Erfahrung in der Faltenunterspritzung vorweisen können. Bei falschem Einsatz von Hyaluronsäure, können im schlimmsten Fall Nerven verletzt werden oder es kann zur Knötchenbildung kommen.
Diese sieht sehr unschön aus, verschwindet aber nach einiger Zeit von selbst, durch den körpereigenen Abbau der Hyaluronsäure. Der behandelnde Arzt wird einen sogenannten individuellen Behandlungsplan aufstellen, in dem die normalerweise drei üblichen Sitzungen einer Faltenunterspritzung und die zu behandelnden Hautareale eingetragen werden. Ebenso werden die Abstände zwischen den einzelnen Behandlungen und die dafür entstehenden Kosten festgehalten.
Von außen zugeführte Hyaluronsäure, ob nun vorab durch entsprechende Cremes oder durch die sanfte Methode der Faltenunterspritzung, kann uns also das gute Gefühl geben, lange ein faltenfreies Gesicht erhalten zu können und der Hautalterung entgegengewirkt zu haben.