Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist also nichts für eine abgemagerte Frau. Angenommen, die Frau ist nicht abgemagert und entscheidet sich für die Brustvergrößerung mit Eigenfett, dann wird zuerst Körperfett abgesaugt und aufbereitet. Es wird bereits damit begonnen, dem Eigenfett Fettstammzellen beizufügen. Ein Teil des Eigenfetts baut sich in der Brustvergrößerung wieder ab, dank besserer Aufbereitung und der Fettstammzellen wird dieser Teil reduziert.
Ist es nicht ein Horror, wenn die vergrößerte Brust durch Narben verunstaltet wird? Dieses ist bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett nicht der Fall. Ohne Operation wird das Eigenfett in die Brust gespritzt. Es wird dabei eine Zweikammertechnik angewendet. Ein Teil des Eigenfetts wird unter die Brusthaut gespritzt, ein anderer Teil wird hinter die Brustdrüse gespritzt. Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett wurde diese Technik früher noch nicht angewendet, deswegen waren die Ergebnisse oft mäßig. Dank der neuen Technik kann die Brustvergrößerung mit Eigenfett jedoch relativ Komplikationsfrei zur Zufriedenheit der Frauen vollzogen werden.
Für welche Frauen ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett interessant? Als Grundvoraussetzung sollte die Frau über eine Problemzone verfügen, aus der das Körperfett entnommen werden kann. Ansonsten werden sich nur Frauen zu einer Brustvergrößerung mit Eigenfett entscheiden, die einen kleinen Busen oder einen schlaffen Hängebusen haben. Fußballbrüste können mittels dieser schönheitschirurgischen Technik nicht realisiert werden aber es sind ohnehin nur natürliche Brüste schön und demnach ist die Technik der Brustvergrößerung mit Eigenfett für jede Frau mit kleineren Brüsten ideal.
Kaum zu glauben, dass die Methode der Brustvergrößerung mit Eigenfett in Deutschland noch gar nicht so bekannt ist. In den USA und Japan ist diese Technik bereits etabliert. Aber auch in Deutschland gibt es Schönheitskliniken, die eine professionelle Brustvergrößerung mit Eigenfett anbieten.