Oberschenkelstraffung

Eine Schönheitsoperation wird von vielen Menschen genutzt, wie zum Beispiel für die Oberschenkelstraffung. Für diese besondere Operation gibt es unterschiedliche Gründe. Manche Personen leiden an überhängenden Hautpartien, obwohl sie nicht dick sind, sondern die einfach altersbedingte Gewebeschwächen sind. Einige Leute wieder leiden an überhängenden Hautpartien, weil sie einmal dick waren und abgenommen haben.

Oberschenkelstraffung in der Schönheitschirurgie

Gründe für die Oberschenkelstraffung

Außerdem leiden vor allem Frauen an Cellulite, auch Orangenhaut genannt, die sich durch unschöne Dellen an den Oberschenkeln äußert. Diese Frauen und natürlich auch Männer, entscheiden sich daher meist für die Oberschenkelstraffung.

Warum die Oberschenkelstraffung?

Die Oberschenkelstraffung kann es schaffen, dass das Bindegewebe der Oberschenkel nach der OP um Jahre jünger ausschauen oder zumindest straffer sind. Die Haut ist nach der Oberschenkelstraffung schön straff, so das die Cellulite kaum noch sichtbar ist und die Beine deutlich schlanker ausschauen, weil sie von keinen Dellen mehr verformt werden. Leider ist es aber so, dass sichtbare Narben nach einer Oberschenkelstraffung zurück bleiben, die aber recht klein sind und bei weitem nicht so schlimm aussehen, wie hängende Haut oder Cellulite. Aufgrund der sichbaren Narben wird die Oberschenkelstraffung nur Menschen empfohlen, die nicht zur Narbenwucherung neigen.

Die Oberschenkelstraffung wird in Vollnarkose durchgeführt, daher muss der Patient/die Patientin organisch gesund sein. Die Operation dauert zwischen ein und drei Stunden, die Nachbehandlung kann bis zu acht Tage dauern. Leider sieht man nicht direkt nach der OP gleich besser aus, erst einmal muss mit Schwellungen und Blutergüssen gerechnet werden, die sich nach einer Woche auflösen. Leider kann es zu mittelstarken bis schweren Schmerzen kommen. Außerdem muss der Patient für vier Wochen Thrombose- oder Kompressionsstrümpfe tragen. Selbst nach Monaten könnte man noch Spannungsgefühle in den Beinen bemerken.

Kosten und Ergebnis der Oberschenkelstraffung

Das Ergebnis der Oberschenkelstraffung kann sich sehen lassen, meist halten die schlanken und festen Beine bis zu acht Jahren an. Natürlich sollte man auch ein Training der Muskulatur durchführen, ansonsten könnten die Beine schnell wieder unter Cellulite leiden, da diese nicht heilbar ist und immer wieder auftreten kann. Es gibt nur selten einen Arzt, der eine zweite Oberschenkelstraffung durchführt, weil diese als zu schwierig gilt.

Da eine Schönheitsoperation immer mit Risiken einhergeht, sollte gut über die Oberschenkelstraffung nachgedacht werden. Mit Heilungsstörungen muss ebenfalls gerechnet werden, wie zum Beispiel Taubheitsgefühle in den Beinen.

Die Kosten sind natürlich auch ein wichtiger Faktor der Oberschenkelstraffung, denn sie belaufen sich zwischen 6.000 und 10.000 Euro, die natürlich selbst getragen werden müssen.

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